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| ANTIGEWALT TRAINING | ||||
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Antigewalttraining - - - - - - - - Sozialtraining - - - - - - - - - - - Deeskalationstraining
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Was ist ein Antigewalttraining ? Das Antigewaltraining arbeitet mit TÄTERN,
d.h. Jugendlichen ,die meist schon mehrfach wegen begangener
Gewalttaten auffällig
geworden sind bzw. vor dem Jugendgericht gestanden haben. Warum Täterarbeit? Opferorientierte Täterarbeit rechnet nicht mit der Freiwilligkeit der Teilnahme von Tätern. Zur Täterarbeit gehören alle Handlungen,
Keinesfalls darf die Täterarbeit ohne eine enge Verbindung
zur Opferarbeit bleiben oder sich der Täter gar selbst als Opfer
inszenieren.
Aufbau des Trainings Es handelt sich um ein Gruppentraining mit max. 8 Teilnehmern. Eine Zuweisung zur Teilnahme erfolgt durch Behörden, Gerichte etc. Eine freiwillige Teilnahme ist möglich. Die endgültige Auswahl treffen die Kursleiter (Geschlossene Gruppe) Mit allen Teilnehmern und den zuweisenden Institutionen wird ein Vertrag über Art, Dauer, Umfang der Maßnahme, die Aufgabenverteilung und die Erlaubnis zur Akteneinsicht geschlossen. Dauer und Umfang des Trainings: Das Training umfasst insgesamt vier Phasen:
Jede Sitzung ist nach dem gleichen Schema aufgebaut und besteht aus einem Teil der vier Phasen: einem theoretischen Teil zu speziellen Themen (z.B Wahrnehmung; Kommunikation; Kooperation; Entstehung von Gewalt, Opferempathie Tätertypen, Legitimationsstrategien, Machttypen etc.) und vielen praktischen Übungen (Antiblamiertraining, Entspannungsübungen, Rollentraining; Rollenspiele; Provokationsübungen, Referate, Reden uvm.)
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